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QuellennachweisAls Informationsgrundlage für diese Seite diente das Buch "Das Elb-Weser-Dreieck ,1.Einführende Aufsätze "herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.

Fundort: Kleine Geest / Mulsumer Moor

Bereits 1823 wurde beim Plagen stechen ein zweiteiliger goldener Halsring mitpunktgefüllter eingestempelter Halbmontverzierung gefunden.Zu diesem Hordfund gehören ferner vier mit Ösen versehene römische Goldsolidi von Valentinian I. (364 - 375) bis Anastasius I (491 - 518), sowie eine barbarische Anastasius- Nachamung. Ähliche verzierte Goldreifen kommen in den nordischen Ländern zahlreich vor.Der Fund liegt auf Grund fehlender Siedlungs und Grabfunde weitgehend im Dunkeln.

Fundort: Moosmoor

In die skandinavische Richtung weist auch der bedeutende Fund von elfGoldbrakteaten.1942 wurde beim Torfstechen der Goldschatz gefunden.1950 wurde noch einmal ein Brakteat entdeckt.Es handelt sich dabei um einseitig geprägte Schmukstücke und Amulette, die ursprünglich eine Schnuröse besaßen und nicht als Münzen verwendet wurden.Auf Grund ihrer unterschiedlichen Verzierungsmotive wurden mehere Typenserien aufgestellt.Auf den Brakteaten sind religiöse Motive dargestellt.In sehr abstrakt dargestellten Bildern sind Götter und Göttergeschichten der germanischen Völker dargestellt.Auf Grund dieser Funde gehen einige Historiker davon aus, dass im 6.Jahrhunderteine dänisch-normanische Invasion in unser Gebiet erfolgte.

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DieRingwallanlageHeidenschanze

Titel 2

KapitelB

DieFrühgeschichteauf der nahenGeest

Die Goldfunde von Sievern

GeschichteÜbersicht

Fundort: Pipinsburg

1859 wurde in der Nähe der Pipinsburg beim Umbrechen eines Heidestückes eine goldene Buckelspange mit drei ottonischen Silbermünzen gefunden.Eine der Münzen gehört in die Zeit Otto III (983 - 1002).Auf dem Mittelbuckel ist ein lilienartiges Mitiv eingraviert, auf dem breiten Rand befinden sich vier aufgesetzte Zierknöpfe und vier drachenähnliche Figuren wurden aufgelötet.

www.ferienort-sievern.de

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www.burg-bederkesa.de

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