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Die Ringwallanlage " Pipinsburg"

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QuellennachweisAls Informationsgrundlage für diese Seite diente das Buch "Das Elb-Weser-Dreieck ,1.Einführende Aufsätze "herausgegeben vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz.

Die Pipinsburg

Kapitel B

Die Pipingsburg liegt ebenfalls an der Sieverner Aue aber am westlichen Rand des Geestrücken.Die Burganlage besteht aus einer Hauptburg und einer Vorburg. Die Hauptburg hat einen Durchmesser von 60m. Die Anlage besteht aus einem Ringwall, der heute noch eine Höhe von 6m hat.Die Vorburg wurde durch weitere zwei Wälle und Gräben auf der Nordostseite der Hauptburg gesichert.Auf der Süd und der Westseite war eine zusätzliche Sicherung nicht nötig weil hier die Sieverner Aue die Sicherung übernahm.

Diese Burganlage ist erheblich jünger als die anderen Wallanlagen, sie wurde um etwa 1000 n.Chr. erbaut.Sie stammt vermutlich aus der Zeit Otto III . Sie war eine vom niedrigen Adel (Ritter) bewohnte Burg. Die Burg stammt also nicht aus der Zeit von Pippin III (* 714 - 768) sondern ist jünger. Pippin war der Vater von Karl dem Großen.Es wird angenommen, dass die Grafen von Diepholz und später die Herren von Bederkesa Besitzer der Burg waren.Die Burganlage wurde 1256 von Wurster Friesen zerstört. Der Bremer Erzbischof Burghard Grelle baute sie 1343 wieder auf.Bei der Pipinsburg handelt es sich nach der Ansicht einiger Fachleute um die urkundlich erwähnte Siverdesburg.

In den Jahren 1906 bis 1908 wurde Ausgrabungen durchgeführt.Hierbei wurde in der Hauptburg 11 Gebäudereste entdeckt, davon waren 2 Gebäude Wohnhäuser der Rest Wirtschaftsgebäude wie Lager Pferdeställe u.s.w.Aus diesen Funden ist ersichtlich das es sich bei dieser Anlage um einen Wohnsitz handelt.

Teil 2

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